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Die Etikette der Geburtsgeschenke: Wann schenkt man was?

Veröffentlicht am 26/06/2026 von Alwin Roosen
Geburtsgeschenke mit Namen: Geburtslatte, Meilenstein-Scheiben und Holzname

Ein Baby ist geboren — hurra! Und sofort tauchen die Fragen auf: Wann besucht man die Familie, bringt man etwas mit, und was ist angemessen? Die Etikette der Geburtsgeschenke steht nirgendwo offiziell geschrieben, aber diese ungeschriebenen Regeln helfen dir weiter.

Wann schenkst du das Geschenk?

Die Faustregel: Schenke, wenn du das Baby zum ersten Mal siehst. Das kann beim Wochenbettbesuch sein, beim Babyempfang oder — wenn du weiter weg wohnst — per Post. Kommst du nicht sofort vorbei, warte ruhig ein paar Wochen: Frischgebackene Eltern freuen sich über eine Aufmerksamkeit nách dem Trubel oft besonders.

Was schenkst du, je nach Rolle?

Als Bekannter oder Kollege

Klein, aber fein: ein Strampler mit Namen, ein Holzkärtchen für die Tür oder ein Set Namenssticker. Persönlich muss nicht teuer sein — mit einem Namen darauf schlägt selbst ein kleines Geschenk die große Kiste Windeln.

Als Freund(in) oder Familie

Wähle etwas Bleibendes: ein Holz-Meilenstein-Set, eine Namensgirlande fürs Kinderzimmer oder ein Erinnerungskistchen für die ersten Andenken. In unserem Artikel über Holzgeschenke zur Babyparty findest du unsere Favoriten.

Als Pate oder Patin

Von dir wird etwas mehr erwartet — nicht unbedingt beim Preis, wohl aber bei der Bedeutung. Ein personalisiertes Schmuckkästchen, eine Spardose mit Namen oder ein Andenken mit Geburtsdatum und -gewicht: ein Geschenk, das das Kind später selbst in Ehren hält.

Unsere liebsten Geburtsgeschenke

Die wichtigste Regel

Etikette ist eine Richtlinie, kein Gesetz. Das schönste Geschenk ist eines, das du selbst gerne gibst. Prüfe nur eine Sache doppelt: die Schreibweise des Namens. Wir gravieren exakt, was du eintippst — und „Noor“ ist nun einmal nicht „Nore“. Viel Freude beim Schenken!